In den vergangenen Jahren hat sich das Schuh-Unternehmen Crocs ganz schön gemausert. War es früher bei den meisten eher für seine Gummischuhe mit den typischen Löchern bekannt, steht Crocs heutzutage für etliche unterschiedliche Styles, die bei vielen sehr gut ankommen. Dies ist jedoch noch lange nicht alles, denn das Unternehmen wird auch 2012 weiter expandieren.
Es werden unzählige neue Kooperationen erwartet, wie zum Beispiel im Frühjahr Golf-Schuhe mit Hank Haney. Zudem setzt das Unternehmen auf ein neues Ladenimage. Es entstehen über all Concept Stores, die mit einer besonderen Atmosphäre und einer strategisch aufgeteilten Verkaufsfläche neue Kunden gewinnen wollen.
Ende März dieses Jahres wird sich in Hamburg der erste deutsche Crocs Concept Store im erwähnten neuen Design präsentieren. Angeblich soll der Eingangsbereich dabei besonders auffallend designt sein. Mal sehen, wie groĂź Crocs noch werden kann…
Die Neuauflage wird den Namen „Susanna“ tragen und sicherlich schnell vergriffen sein. Nun sind neue Details zum Start bekannt geworden. Für die Schuhe muss man wie erwartet genügend Kleingeld im Portemonnaie haben, denn ein Paar wird 1.052 Euro kosten. Hinzu kommt dann noch der Versand.
Man kann die Schuhe nämlich bisher nur im Shop des Kaufhauses Saks Fifth Avenue vorbestellen. Wer sich von dem stolzen Preis nicht aufhalten lässt, der wird voraussichtlich Mitte April die Neuauflage des Kultschuhs in Händen halten bzw. an seinen Füßen haben.
Wer sich schon jetzt auf die wärmeren Tage des Jahres freut und diese möglichst bequem und farbenfroh zelebrieren möchte, der könnte sich vielleicht für die neue Schuhkollektion des Skate- und Streetwear-Labels Vans interessieren, denn die umfasst wieder einmal auch einige lässige Slip-Ons.
Die flachen und bequemen Schuhe, in die man einfach hineinschlĂĽpfen kann, kommen in vielen trendigen Farben und Mustern daher und machen so richtig Lust auf FrĂĽhling. In Sachen Mustern hat man die Wahl zwischen Ethno-Styles, Animal Prints oder Streifen. Abwechslungreich sind auch die Farben, die meist sehr knallig gehalten sind.
Diese Schuhe sorgen für Abwechslung am Fuß und fallen eindeutig auf. Es geht eben auch modisch und bequem! Nun ja, dann hoffen wir mal, dass wir Schnee und Eis schnell wieder hinter uns lassen können. Vans gibt es übrigens bereits seit 1966 und bis heute hat die Marke es geschafft, auf der Höhe der Zeit zu bleiben.
In Zeiten von Massenproduktion und häufig leider modischem Einheitsbrei sehnen sich viele Leute nach mehr Individualität. Dies zeigt nicht nur der anhaltende Vintage-Trend, sondern auch der Boom von Onlineshops, in denen man sich seine eigenen Stücke nach Wunsch zusammenstellen und anfertigen lassen kann. Es geht aber natürlich noch eine Spur kreativer und individueller.
So zeigte sich unter anderem auf der Bread & Butter 2012, dass Schuhe, die man selbst bemalen und verzieren kann, absolut im Kommen sind. Es gibt einzelne Labels wie zum Beispiel Kawasaki, die direkt Schuhe anbieten, die zum kreativen Austoben gedacht sind.
Auf verschiedenste Weise lassen sie sich nach den eigenen Vorstellungen gestalten, ob nun durch Farbe, Aufkleber oder Stickereien. Auch Waschungen sind möglich. Wer also schon immer mal ein kleiner Schuhdesigner sein wollte, hat spätestens jetzt dazu die besten Möglichkeiten!
Millionen von Menschen zählen sich zu den Kunden des Online-Schuh-Händler Zappos, das ein Tochterunternehmen von Amazon ist. Nun müssen diese gut 24 Millionen Kunden um ihre Daten bangen, denn Hackern ist es nach eigenen Angaben des Unternehmens gelungen, an Kundendaten zu gelangen.
Die Betroffenen wurden von Zappos selbst bereits per E-Mail darüber informiert. Wie genau den Hackern dies gelungen ist, wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben. Wenigsten seien unter den gestohlenen Daten keine Zahlungsinformationen oder vollständige Kreditkartennummern.
Laut Zappos könnten jedoch Namen, Anschriften, E-Mail-Adressen, das verschlüsselte Passwort sowie die letzten vier Zahlen der Kreditkartennummer in die Hände der Hacker gefallen sein. Wären wirklich alle 24 Millionen Datensätze betroffen wäre dies einer der größten Hackernagriffe der letzten Monate. Firmen müssen sich mehr und mehr gegen solche Vorkommnisse rüsten.